Die Unternehmen der Gesundheitswirtschaft schöpfen ihr Innovationspotenzial nicht aus. Das ist hochgefährlich, insbesondere mit Blick auf die demografische Entwicklung.
Unternehmen, die sich im Ideenwettbewerb von der Konkurrenz abheben wollen, müssen laufend einzigartige Produkte auf den Markt bringen. Aber lässt sich objektiv messen, wie innovativ ein Unternehmen ist? Etliche Rankings versuchen sich daran – und müssen letztlich doch scheitern. Eine Metaanalyse mit besonderem Blick auf das Abschneiden der Gesundheitsbranche im Innovationswettkampf.
Das Topmanagement gestaltet Innovationen aktiv mit, doch woher beziehen Führungskräfte am Ende ihre Ideen, um besser auf die Bedürfnisse der Patienten und Kunden einzugehen? Und wie gelangen sie an junge Köpfe, die neue Ideen mitbringen?
„Das Internet ist für uns alle Neuland.“ Viel Spott musste sich Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel (CDU) für diesen Satz anhören. Aber liegt darin nicht vielleicht doch ein Körnchen Wahrheit?
Damit die Digitalisierung gelingt, müssen Unternehmen auf disruptive Technologien setzen. Aber befasst sich die deutsche Gesundheitswirtschaft mit Blockchain, künstlicher Intelligenz (KI) oder Big Data?
Viele neue Produkte und Prozesse zeugen von Innovationskraft, sagt das Gros der Führungskräfte im Gesundheitswesen. Aber in welchem Verhältnis stehen Quantität und Qualität?
Die hiesige Wirtschaft muss laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) und der Bertelsmann Stiftung mehr in Wissenskapital investieren.